Mit großem Erfolg endete am 27. Juni das diesjährige Stadtradeln in Erkelenz. Unter dem Motto „Radeln für ein gutes Klima“ beteiligten sich 37 Teams mit 633 aktiv Radelnden. Zusammen legten sie beeindruckende 134.954 Kilometer zurück – das entspricht einer CO₂-Einsparung von rund 22 Tonnen, wäre man die Strecke mit dem Auto gefahren.
Bei der Abschlussveranstaltung auf Haus Hohenbusch bedankte sich der Technische Beigeordnete Martin Fauck bei allen Teilnehmenden und überreichte die Urkunden an die Siegerteams. „Damit leisten wir nicht nur einen wichtigen Beitrag für die Umwelt, sondern tun auch noch etwas Gutes für unsere Gesundheit“, betonte Fauck.
Die erfolgreichsten Teams
CDU und Freunde Erkelenz: Mit 25.966 km das Team mit den meisten Kilometern insgesamt und mit 83 Aktiven auch das größte Team nach den Schulen.
adfc-erkelenz: Platz 1 in der Kategorie „Kilometer pro Kopf“ mit 612 km pro Teilnehmendem, außerdem mit 17.768 km der zweite Platz bei den „meisten Kilometern“.
SFC Ski- & Freizeitsportclub: Platz 2 bei den „Teams mit den meisten Teilnehmenden“ (51 Aktive).
Die Unterhopften: Platz 3 bei den „meisten gesammelten Kilometern“ (13.235 km) und Platz 3 bei „Kilometern pro Kopf“ (414 km).
Schaaf GmbH & Co. KG: Platz 2 bei „Kilometern pro Kopf“ mit 485 km.
Radelnde Stadtverwaltung: Mit 38 Aktiven auf Platz 3 bei den größten Teams.
Neben Urkunden gab es Preise im Wert von über 1.000 Euro, darunter Gutscheine für den Fahrradhandel, Stadtgutscheine und Sachpreise. Anschließend lud die Stadt zu Imbiss, Getränken und Musik zum geselligen Austausch ein.
Schulteams mit eigener Ehrung
Wie schon im Vorjahr wurden die starken Schulteams separat im Rahmen des Schulradelns ausgezeichnet.
Cusanus-Gymnasium: 14.674 km und 116 Teilnehmende – Platz 1 im Kreis Heinsberg.
Cornelius-Burgh-Gymnasium: 11.062 km mit 88 Teilnehmenden – Platz 5 im Kreis.
Für die Schülerinnen und Schüler gab es Urkunden, Eisgutscheine und Freikarten fürs ERKA-Bad.
Immer beliebter seit 2017
Seit der ersten Teilnahme 2017 mit 243 Aktiven hat sich die Zahl der Mitradelnden fast verdreifacht. „Wir möchten positive Anreize schaffen, das Auto auch mal stehen zu lassen und aufs Rad zu steigen. Das funktioniert in Erkelenz sehr gut, wofür ich allen Gruppen herzlich danke“, sagte Martin Fauck.
Das Stadtradeln bleibt dabei ein echter Team-Wettbewerb: Nicht die Höchstleistung einzelner zählt, sondern die Gemeinschaft. Jede Strecke, ob groß oder klein, trägt dazu bei, Klima, Gesundheit und Teamgeist zu fördern.
























