In der vergangenen Woche besuchte ein Umweltpädagoge der Deutschen Umwelt Aktion gemeinsam mit Bürgermeister Stephan Muckel und Klimaschutzmanager Benedikt Wouters die Grundschule Kückhoven. Auf dem Stundenplan stand ein praxisnahes Lernmodul rund um das Thema Energiegewinnung – anschaulich, spielerisch und altersgerecht vermittelt.
Wie Energie entsteht – kindgerecht erklärt
Zu Beginn erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wofür Strom im Alltag benötigt wird und wie er heute erzeugt wird. Kleine Windräder, die LED-Lampen zum Leuchten bringen, sowie solarbetriebene Spielzeuginsekten, die über den Tisch hüpfen, machten das Thema für die Kinder unmittelbar erlebbar. Gleichzeitig wurde besprochen, welche Auswirkungen verschiedene Formen der Energieerzeugung auf Klima und Umwelt haben.
Im Anschluss beschäftigten sich die Kinder mit erneuerbaren Energien. Dabei lernten sie, wie Strom aus Wind, Sonne und Wasser gewonnen wird und warum diese Formen der Energiegewinnung besonders umweltfreundlich sind.
Ein Angebot aus dem Klimaschutzreferat der Stadt Erkelenz
Das Modul wurde vom Umweltpädagogen Carsten Schultz im Auftrag des städtischen Referats für Klimaschutz durchgeführt. Eine Einheit umfasst zwei Unterrichtsstunden und wird individuell auf das Alter der Kinder abgestimmt.
Bürgermeister Muckel zeigte sich begeistert vom Lernansatz:
„Die Kinder können bei dieser Aktion spielerisch und altersgerecht lernen, wie Energie gewonnen wird und erfahren auch die Unterschiede zwischen fossiler und erneuerbarer Energiegewinnung.“























