22. März 2023 / Aus aller Welt

25 Verletzte bei Schiffsunfall im Trockendock von Edinburgh

Es geschah im Trockendock: Das Forschungsschiff «Petrel» kippte um und verletzte 25 Menschen. Wie konnte es dazu kommen?

Rettungskräfte arbeiten am Imperial Dock, wo sich ein Schiff aus seiner Halterung gelöst hat, teilweise umgekippt ist und mehrere Personen verletzt hat.
Veröffentlicht am 22. März 2023 um 14:37 Uhr von dpa

Im Hafen von Edinburgh sind bei einem Schiffsunfall in einem Trockendock 25 Menschen verletzt worden. 15 Personen seien in Kliniken gebracht worden, nachdem das Forschungsschiff «Petrel» umgekippt war, teilten die Rettungskräfte am Mittwoch mit.

Auf Bildern war zu sehen, wie das Schiff schräg im Trockendock lag. Ein Großaufgebot von Rettungskräften eilte zum Hafen der schottischen Hauptstadt. Die «Petrel» sei von Microsoft-Mitgründer Paul Allen gekauft und ausgerüstet worden, meldete die britische Nachrichtenagentur PA.

Starker Wind könnte zu dem Vorfall beigetragen haben, twitterte Gemeinderatsmitglied Adam McVey von der Schottischen Nationalpartei SNP. «Meine Gedanken sind bei den Verletzten und ich hoffe, dass alle wieder schnell gesund werden», schrieb er und rief Menschen dazu auf, die Umgebung des Schiffs zu meiden.


Bildnachweis: © Andrew Milligan/PA Wire/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Meistgelesene Artikel

Pflanzentauschbörse in Hetzerath: Gemeinsam für mehr Grün und Artenvielfalt
Aus den Vereinen

Besucherinnen und Besucher können überzählige Pflanzen wie Stauden, Kräuter oder Sträucher mitbringen und vor Ort gegen neue „grüne Schätze“ tauschen.

weiterlesen...
Repair Café Erkelenz öffnet im April – Hilfe, Nachhaltigkeit und Waffelduft
Aus den Vereinen

Das Repair Café Erkelenz lädt im April wieder alle Interessierten ein.

weiterlesen...
Oldtimer-Wertgutachten beim Sachverständigenbüro Kloss in Erkelenz
Lokale Unternehmen

Für viele Besitzerinnen und Besitzer sind Oldtimer weit mehr als nur Fahrzeuge.

weiterlesen...

Neueste Artikel

Läufer Saatçi erreicht nach 123 Stunden Ziel in Kalifornien
Aus aller Welt

600 Kilometer in 96 Stunden - das hat Läufer Arda Saatçi zwar nicht geschafft. Im Ziel in Los Angeles ist er nun aber trotzdem angekommen und löste damit auch ein Muttertagsversprechen ein.

weiterlesen...
Deutsche «Hondius»-Passagiere auf dem Weg nach Frankfurt
Aus aller Welt

Vier deutsche Passagiere der «Hondius» werden nach dem Hantavirus-Ausbruch per Sondertransport nach Frankfurt gebracht. Dort folgt die Weiterreise in die Quarantäne.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Läufer Saatçi erreicht nach 123 Stunden Ziel in Kalifornien
Aus aller Welt

600 Kilometer in 96 Stunden - das hat Läufer Arda Saatçi zwar nicht geschafft. Im Ziel in Los Angeles ist er nun aber trotzdem angekommen und löste damit auch ein Muttertagsversprechen ein.

weiterlesen...
Deutsche «Hondius»-Passagiere auf dem Weg nach Frankfurt
Aus aller Welt

Vier deutsche Passagiere der «Hondius» werden nach dem Hantavirus-Ausbruch per Sondertransport nach Frankfurt gebracht. Dort folgt die Weiterreise in die Quarantäne.

weiterlesen...
ANZEIGE – Premiumpartner