Ein 86-Jähriger ist mit dem Auto auf den Stadtfriedhof im baden-württembergischen Gerlingen gefahren, hat sich dort überschlagen und ist schwer verletzt worden. Nach dem Unfall sei der Wagen brennend auf dem Friedhof stehen geblieben, teilte die Polizei mit. Mehrere Dutzend Gräber wurden demnach beschädigt. Der Mann hatte den Angaben zufolge an einer Einmündung am Friedhof angehalten und sein Auto plötzlich stark beschleunigt. Der Wagen durchbrach demnach einen Holzzaun, fing Feuer und kam erst auf dem Friedhof inmitten der Gräber zum Stehen. Der Rettungsdienst habe den schwer verletzten Fahrer ins Krankenhaus gebracht. Die Unfallursache war zunächst unklar, ebenso die Höhe des entstandenen Schadens.
Bildnachweis: © Karsten Schmalz/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
86-Jähriger baut Autounfall auf Friedhof - Gräber verwüstet
Ein Senior ist mit seinem Wagen in Gerlingen bei Stuttgart unterwegs. Die Fahrt endet an einem Friedhof - mit schweren Verletzungen und weiteren Folgen.
Meistgelesene Artikel
Besucherinnen und Besucher können überzählige Pflanzen wie Stauden, Kräuter oder Sträucher mitbringen und vor Ort gegen neue „grüne Schätze“ tauschen.
Das Repair Café Erkelenz lädt im April wieder alle Interessierten ein.
Für viele Besitzerinnen und Besitzer sind Oldtimer weit mehr als nur Fahrzeuge.
Neueste Artikel
600 Kilometer in 96 Stunden - das hat Läufer Arda Saatçi zwar nicht geschafft. Im Ziel in Los Angeles ist er nun aber trotzdem angekommen und löste damit auch ein Muttertagsversprechen ein.
Vier deutsche Passagiere der «Hondius» werden nach dem Hantavirus-Ausbruch per Sondertransport nach Frankfurt gebracht. Dort folgt die Weiterreise in die Quarantäne.
Weitere Artikel derselben Kategorie
600 Kilometer in 96 Stunden - das hat Läufer Arda Saatçi zwar nicht geschafft. Im Ziel in Los Angeles ist er nun aber trotzdem angekommen und löste damit auch ein Muttertagsversprechen ein.
Vier deutsche Passagiere der «Hondius» werden nach dem Hantavirus-Ausbruch per Sondertransport nach Frankfurt gebracht. Dort folgt die Weiterreise in die Quarantäne.
























