Baby-Boom bei seltenen Tierarten in Australien: Im Rahmen des Zuchtprogramms der Tierschutzorganisation Aussie Ark sind zu Beginn des australischen Sommers zahlreiche niedliche Jungtiere geboren - darunter Tasmanische Teufel, Tüpfelbeutelmarder, Langschnauzen-Kaninchenkängurus und Rote Rattenkängurus. «Auf dem australischen Festland sind Beutelteufel und Tüpfelbeutelmarder ausgestorben, daher ist es etwas ganz Besonderes, ihre Jungen hier herumhuschen zu sehen», teilte Aussie Ark mit. Viele der von den Tierschützern betreuten Tiere tragen in den Wintermonaten ihre Jungen aus. Aussie Ark will mit seinem Zuchtprogramm zur Rettung bedrohter endemischer Arten beitragen. So gab es bis vor wenigen Jahren die angriffslustigen Tasmanische Teufel nur noch auf der Insel Tasmanien, der sie auch ihren Namen verdanken. Dort war ihr Bestand aber wegen einer Krebsart bedroht. 2020 hat die Organisation 28 der schwarzen Raubtiere, die keine Krankheitszeichen zeigten, in einem Reservat nördlich von Sydney freigelassen. Rund 3000 Jahre nach dem Aussterben der Beutelteufel auf dem Festland wurden dort seither erstmals wieder Junge in Freiheit geboren.
Bildnachweis: © --/Aussie Ark/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Baby-Boom bei bedrohten Arten in Australien
Beutelteufel und Kaninchen-Kängurus sind in Australien stark bedroht. Nun gab es gleich bei mehreren seltenen Arten niedlichen Nachwuchs - und das nicht ganz ungeplant.
Meistgelesene Artikel
- 18. Februar 2026
Spendenübergabe an die Erkelenzer Tafel nach Krönungsmesse
Spendenübergabe der Schützen Erkelenz an die Erkelenzer Tafel.
- 17. Februar 2026
Mitmachaktion zur Verkehrssicherheit an Erkelenzer Schulen
Die Initiative machte erneut Station in der Stadt und richtete sich an junge Verkehrsteilnehmende, die ihre Alltagswege eigenständig zurücklegen.
- 20. Februar 2026
Dein Erkelenz Wochenübersicht für die KW08 & 09
Was steht vom 20. bis 26.02.2026 an?
Neueste Artikel
Verstörende Details, emotionale Aussagen und viele Tränen: Sechs Wochen lang wurden die Vorwürfe gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin vor Gericht aufgearbeitet. Nun starten die Plädoyers.
Beim Sex zwischen den kurzlebigen Eintagsfliegen wird es artistisch: Mit «Genitalfüßen» und Doppelpenis vollführen sie einen gelenkigen Liebesakt in der Luft. Wie genau machen sie das?
Weitere Artikel derselben Kategorie
Verstörende Details, emotionale Aussagen und viele Tränen: Sechs Wochen lang wurden die Vorwürfe gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin vor Gericht aufgearbeitet. Nun starten die Plädoyers.
Beim Sex zwischen den kurzlebigen Eintagsfliegen wird es artistisch: Mit «Genitalfüßen» und Doppelpenis vollführen sie einen gelenkigen Liebesakt in der Luft. Wie genau machen sie das?
























