Ein Bär hat in einem Dorf nahe der russischen Millionenmetropole St. Petersburg eine Frau angefallen und tödlich verletzt. Die Polizei habe das Tier in dem Dorf Pargolowo erschossen, teilte das Ermittlungskomitee von St. Petersburg mit. Die Frau, die auf professionelle Tierdressuren spezialisiert war, hatte wilde Tiere auf ihrem Grundstück abgerichtet, wie die Ermittler mitteilten. Zunächst war unklar, wie es zu dem Unglück kam. Örtliche Medien hatten zuvor von dem Angriff berichtet und erst ein Bild von der Leiche der Frau und dann einem getöteten Bären veröffentlicht. Auf einem Video waren Schüsse zu hören. Ein zweiter Bär war laut Ermittlern in einem Käfig, ohne Gefahr für die Öffentlichkeit. In Russland werden Bären immer noch etwa als Attraktion bei Zirkusvorstellungen eingesetzt.
Bildnachweis: © Jussi Nukari/Lehtikuva/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Bär tötet Frau nahe St. Petersburg – Tier erschossen
Bären werden in Russland noch oft abgerichtet, um in Zirkusvorstellungen als Attraktion zu dienen. Nun kam es bei St. Petersburg zu einem tödlichen Zwischenfall.
Meistgelesene Artikel
An Altweiber übernehmen in Erkelenz traditionell die Möhnen das närrische Kommando.
- 18. Februar 2026
Spendenübergabe an die Erkelenzer Tafel nach Krönungsmesse
Spendenübergabe der Schützen Erkelenz an die Erkelenzer Tafel.
- 13. Februar 2026
Dein Erkelenz Wochenübersicht für die KW07 & 08
Was steht vom 13. bis 19.02.2026 an?
Neueste Artikel
Schwarze Wegameisen mögen Zucker. Während manche sich mit geringerer Qualität abgeben, sind andere quasi kleine Gourmets, wie eine neue Studie zeigt. Forscher haben eine Vermutung, woran das liegt.
Auch Beatrice und Eugenie stehen nach der Verwicklung ihres Vaters in den Epstein-Skandal im Fokus. Öffentlich treten sie kaum mehr auf - ein Umstand, der der Königsfamilie recht sein dürfte.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Schwarze Wegameisen mögen Zucker. Während manche sich mit geringerer Qualität abgeben, sind andere quasi kleine Gourmets, wie eine neue Studie zeigt. Forscher haben eine Vermutung, woran das liegt.
Auch Beatrice und Eugenie stehen nach der Verwicklung ihres Vaters in den Epstein-Skandal im Fokus. Öffentlich treten sie kaum mehr auf - ein Umstand, der der Königsfamilie recht sein dürfte.
























