In Japan ist erneut ein Triebwerk für die kleine Trägerrakete Epsilon S während eines Tests in Flammen aufgegangen. Es sei niemand verletzt worden, teilte Japans Raumfahrtbehörde Jaxa mit. Die Ursache für den Brand im Tanegashima Space Center in der südlichen Präfektur Kagoshima werde untersucht. Der Vorfall ist ein erneuter Rückschlag für Jaxa. Erst vergangenes Jahr war ein Antriebswerk für die Epsilon-S-Rakete während eines Probelaufs im Raketentestzentrum Noshiro in der nördlichen Präfektur Akita explodiert. Jaxa entwickelt die Epsilon S als Nachfolger der Epsilon-Serie, um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes auf dem wachsenden Markt für Satellitenstarts zu verbessern. Die erste Rakete der Serie startete 2013. Es folgten zunächst erfolgreiche Starts mit fünf weiteren Modellen, bevor Jaxa nach dem Abheben einer Epsilon-6-Rakete vor zwei Jahren die Selbstzerstörung auslösen musste, da die Rakete von ihrer vorgesehenen Flugbahn abgewichen war.
Bildnachweis: © ./kyodo/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Brand eines Raketentriebwerks in Japan
Japans Raumfahrtbehörde Jaxa will mit der Entwicklung der Kleinrakete Epsilon S die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt für Satellitenstarts stärken. Doch erneut gibt es Probleme mit dem Triebwerk.
Meistgelesene Artikel
Was steht vom 22. bis 28.05.2026 an?
- 18. Mai 2026
Warum der Brauttanz nicht fehlen darf – Hochzeitseinkauf mit Erlebnisfaktor in Erkelenz
Im STATZ Lagerverkauf wird der besondere Moment des Hochzeitstanzes bereits in die Vorbereitung integriert.
Erkelenz (ots) - Nach einem Brand in einem leerstehenden Gartencenter an der Kölner Stra
Neueste Artikel
Eine junge Frau wird von einer Brücke ohne Sicherungsseil 40 Meter in den Tod geworfen. Nun wirft das Verschwinden ihrer Kamera zusätzliche Fragen zum Unglück auf - ein Zeuge meldet sich zu Wort.
Die Berichte über die Aufnahme von Kronprinzessin Mette-Marit auf die Warteliste für eine Lungentransplantation scheinen einen ungeahnten Effekt zu haben.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Eine junge Frau wird von einer Brücke ohne Sicherungsseil 40 Meter in den Tod geworfen. Nun wirft das Verschwinden ihrer Kamera zusätzliche Fragen zum Unglück auf - ein Zeuge meldet sich zu Wort.
Die Berichte über die Aufnahme von Kronprinzessin Mette-Marit auf die Warteliste für eine Lungentransplantation scheinen einen ungeahnten Effekt zu haben.
























