Ein Brautpaar hat bei einer Gondelfahrt über den Oberen Ausee in Ulm eine Leiche im Wasser entdeckt. Laut einem Polizeisprecher handelte es sich bei der Leiche um einen 32-Jährigen, der bereits vor einer Woche als vermisst gemeldet worden war. Die «Südwest Presse» hatte zuvor von dem Vorfall vom Samstag berichtet. Der 32-Jährige ist laut dem Polizeisprecher mit einem Freund auf dem Ulmer Volksfest gewesen und dann vermutlich auf dem Heimweg verschwunden. Die Suche verlief dem Sprecher nach erfolglos - laut «Südwest Presse» in erster Linie, weil niemand wusste, wo nach dem 32-Jährigen gesucht werden sollte. Die Polizei geht dem Sprecher zufolge von einem Unfall aus. Demnach wird ein Fremdverschulden ausgeschlossen. Das Brautpaar setzte laut Bericht der «Südwest Presse» seine Feier nach der Bergung der Leiche fort.
Bildnachweis: © Patrick Seeger/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Brautpaar findet Leiche bei Gondelfahrt
Ein Tag, der für immer in Erinnerung bleibt? Nicht nur aus den klassischen Gründen für ein Brautpaar aus Ulm, das bei einer Gondelfahrt an seinem Hochzeitstag eine Leiche im See entdeckt.
Meistgelesene Artikel
Besucherinnen und Besucher können überzählige Pflanzen wie Stauden, Kräuter oder Sträucher mitbringen und vor Ort gegen neue „grüne Schätze“ tauschen.
Das Repair Café Erkelenz lädt im April wieder alle Interessierten ein.
Für viele Besitzerinnen und Besitzer sind Oldtimer weit mehr als nur Fahrzeuge.
Neueste Artikel
600 Kilometer in 96 Stunden - das hat Läufer Arda Saatçi zwar nicht geschafft. Im Ziel in Los Angeles ist er nun aber trotzdem angekommen und löste damit auch ein Muttertagsversprechen ein.
Vier deutsche Passagiere der «Hondius» werden nach dem Hantavirus-Ausbruch per Sondertransport nach Frankfurt gebracht. Dort folgt die Weiterreise in die Quarantäne.
Weitere Artikel derselben Kategorie
600 Kilometer in 96 Stunden - das hat Läufer Arda Saatçi zwar nicht geschafft. Im Ziel in Los Angeles ist er nun aber trotzdem angekommen und löste damit auch ein Muttertagsversprechen ein.
Vier deutsche Passagiere der «Hondius» werden nach dem Hantavirus-Ausbruch per Sondertransport nach Frankfurt gebracht. Dort folgt die Weiterreise in die Quarantäne.
























