Nach dem schweren Busunfall mit Dutzenden Verletzten in Regensburg ist die Nibelungenbrücke wieder komplett freigegeben worden. Das sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Oberpfalz. Warum die beiden Linienbusse dort am frühen Montagabend zusammenstießen, war zunächst weiter unklar. Ermittlungen und Befragungen liefen, sagte die Sprecherin. 13 Menschen waren bei dem Zusammenstoß der beiden Busse schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht worden. Fünf Menschen schwebten nach Polizeiangaben zunächst in Lebensgefahr, am Dienstagmorgen waren sie allerdings über den Berg. Unter ihnen war einer Polizeisprecherin zufolge auch der Fahrer des hinteren Busses. Er habe aus der Fahrerkabine befreit werden müssen. An beiden Linienbussen entstand Totalschaden, beziffern konnte die Polizei diesen zunächst jedoch nicht. Insgesamt wurden bei dem Unfall etwa 50 Menschen verletzt.
Bildnachweis: © Sebastian Pieknik/NEWS5/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Brücke nach Busunfall in Regensburg wieder frei
Bei einem Zusammenstoß von zwei Linienbussen in Regensburg werden viele Menschen verletzt - fünf schwebten zunächst in Lebensgefahr. Später gibt die Polizei Entwarnung.
Meistgelesene Artikel
- 22. Dezember 2025
Mühlenstraße: Unterführung wegen Brückenarbeiten der Deutschen Bahn für längere Zeit gesperrt
Die Deutsche Bahn erneuert in Erkelenz die Eisenbahnbrücke an der Mühlenstraße – und das in zwei umfangreichen Bauphasen.
- 6. Januar 2026
Weihnachtsbaum Entsorgungstermine
Nach den Feiertagen stellt sich wieder die Frage: Wohin mit dem ausgedienten Weihnachtsbaum?
- 23. Dezember 2025
Grundschule Kückhoven: Kinder entdecken spielerisch die Welt der Energie
In der vergangenen Woche besuchte ein Umweltpädagoge der Deutschen Umwelt Aktion mit Stephan Muckel und Benedikt Wouters die Grundschule Kückhoven.
Neueste Artikel
- 19. Januar 2026
Kliniken: Zwei Babys nach ungeklärtem Vorfall in Israel tot
In einer Betreuungseinrichtung in einem mehrheitlich ultraorthodoxen Viertel in Jerusalem ereignet sich eine Katastrophe. Etliche Kinder kommen in Krankenhäuser.
- 19. Januar 2026
Kind stirbt bei Unfall in Berliner Kita
In einer Berliner Kita ist ein Kind bei einem Unfall ums Leben gekommen. Polizei und Feuerwehr waren mit großem Einsatz vor Ort, doch jede Hilfe kam zu spät.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 19. Januar 2026
Kliniken: Zwei Babys nach ungeklärtem Vorfall in Israel tot
In einer Betreuungseinrichtung in einem mehrheitlich ultraorthodoxen Viertel in Jerusalem ereignet sich eine Katastrophe. Etliche Kinder kommen in Krankenhäuser.
- 19. Januar 2026
Kind stirbt bei Unfall in Berliner Kita
In einer Berliner Kita ist ein Kind bei einem Unfall ums Leben gekommen. Polizei und Feuerwehr waren mit großem Einsatz vor Ort, doch jede Hilfe kam zu spät.























