Etliche Menschen in einer Partnerschaft fühlen sich durch das Schnarchen ihres Bettnachbarn gestört. Bei einer Umfrage gaben 46 Prozent an, ihr Partner oder ihre Partnerin schnarche. Fast jede Dritte der befragten Frauen empfindet das lautstarke Gesäge von nebenan demnach als belastend für die Beziehung - bei den Männern ist es nur knapp jeder Fünfte. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Krankenkasse Pronova BKK unter Menschen in Partnerschaften. Um den Beziehungsfrieden zu wahren, greifen viele Schnarcher selbst zu Maßnahmen. So versuchen beispielsweise 39 Prozent von ihnen auf der Seite zu schlafen. Einige nutzen Nasenpflaster (4 Prozent) oder haben sich sogar einer Schnarch-Operation unterzogen (3 Prozent). Abgesehen vom Schnarchen gibt es noch weitere Dinge, die beim Schlafen mit Partner nerven, etwa nächtliches Herumwälzen (10 Prozent), kalte Füße (9 Prozent) oder die Handy-Nutzung im Bett (7 Prozent). In einem weiteren Fragenkomplex gaben 34 Prozent der Befragten an, dass sie ohne Partner im Bett besser schlafen würden. Und 22 Prozent der Befragten ziehen nachts häufiger um, weil der Partner stört. Mehrere haben ohnehin getrennte Schlafzimmer.
Bildnachweis: © picture alliance / dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Die Säge im Bett - Was tun gegen das Schnarchen?
Wenn ein Partner schnarcht, findet der andere oft wenig Schlaf. Ein Drittel der Frauen empfindet das Schnarchen sogar als so störend, dass es die Beziehung belastet.
Meistgelesene Artikel
An Altweiber übernehmen in Erkelenz traditionell die Möhnen das närrische Kommando.
- 18. Februar 2026
Spendenübergabe an die Erkelenzer Tafel nach Krönungsmesse
Spendenübergabe der Schützen Erkelenz an die Erkelenzer Tafel.
- 13. Februar 2026
Dein Erkelenz Wochenübersicht für die KW07 & 08
Was steht vom 13. bis 19.02.2026 an?
Neueste Artikel
- 11. März 2026
Mehr Organspender – Zahl reicht aber nicht aus
Warten auf ein neues Leben: Mehr als 8.000 Menschen hoffen auf ein Spenderorgan, doch die Zahl der Spenden ist zu niedrig. Warum die Entscheidung oft auf den Schultern der Angehörigen lastet.
Erst als sich das Opfer einer Polizistin anvertraut, kommt der Fall ans Licht: Eine mutmaßliche Vergewaltigung in einem Jugendzentrum blieb offenbar lange ungemeldet. Dringende Fragen stehen im Raum.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 11. März 2026
Mehr Organspender – Zahl reicht aber nicht aus
Warten auf ein neues Leben: Mehr als 8.000 Menschen hoffen auf ein Spenderorgan, doch die Zahl der Spenden ist zu niedrig. Warum die Entscheidung oft auf den Schultern der Angehörigen lastet.
Erst als sich das Opfer einer Polizistin anvertraut, kommt der Fall ans Licht: Eine mutmaßliche Vergewaltigung in einem Jugendzentrum blieb offenbar lange ungemeldet. Dringende Fragen stehen im Raum.
























