Auf Skipisten in Österreich und der Schweiz sind am Wochenende erneut mehrere Freizeitsportler verunglückt. Mindestens drei Menschen starben, wie die zuständigen Polizeistellen berichteten. Im Skigebiet Schmittenhöhe in Zell am See starb ein 49-jähriger Österreicher nach dem Zusammenstoß mit einem anderen Skifahrer, wie die Polizei im Bundesland Salzburg mitteilte. Der zweite Beteiligte verließ die Unfallstelle demnach zunächst, meldete sich aber einen Tag später bei der Polizei. Es handele sich um einen 14-Jährigen aus Irland. Im Schweizer Kanton Obwalden stießen im Skigebiet Melchsee-Frutt ein Snowboarder und ein Skifahrer zusammen. Einer von ihnen wurde nach Polizeiangaben tödlich verletzt. Details zum Ablauf oder zur Herkunft der Beteiligten gab es zunächst nicht. Beim Volksskirennen in Mürren im Berner Oberland mit fast 2.000 Teilnehmern brach ein 69-Jähriger rund 100 Meter vor dem Ziel zusammen und starb. Das Rennen wurde abgebrochen. Etwa die Hälfte der Läuferinnen und Läufer war zu dem Zeitpunkt gestartet, wie es hieß. Daneben gab es zahlreiche glimpflicher ablaufende Unfälle. Unter den Verletzten war eine 28-Jährige aus dem Landkreis Biberach in Baden-Württemberg, wie die Polizei in Tirol mitteilte. Sie sei im Skigebiet Grubigstein mit einem Snowboardfahrer aus Rumänien zusammengestoßen. Beide hätten kurzzeitig das Bewusstsein verloren.
Bildnachweis: © Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
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Drei Tote auf Skipisten in der Schweiz und Österreich
Es ist ein weiteres tragisches Wochenende auf alpinen Skipisten. Mehrfach rasen Wintersportler ineinander.
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