Heftige Regenfälle haben in Indonesien Überschwemmungen und schwere Erdrutsche mit zahlreichen Toten und Vermissten ausgelöst. Die meisten Opfer gab es in Zentraljava, wo in zwei Distrikten mindestens 18 Menschen unter den Erdmassen ums Leben kamen. Nach Dutzenden weiteren Verschütteten wird laut Katastrophenschutz (BNBP) noch gesucht. Am schwersten betroffen war die Bergregion rund um Banjarnegara, wo tagelanger Starkregen instabile Hänge ins Rutschen gebracht hatte. Auch im Bezirk Cilacap suchten Teams nach Verschütteten. Lokalen Medien zufolge sollen viele Anwohner unter mehreren Metern Erdmassen begraben liegen. Auch in anderen Teilen des weltgrößten Inselstaates herrschte Extremwetter. In Westjava meldeten die Behörden zerstörerische Winde durch einen Wirbelsturm, der mindestens 80 Häuser beschädigte und viele Familien in die Flucht zwang. Sturzfluten überschwemmten derweil Teile von Nord-Sulawesi. Und noch ist kein Ende in Sicht: Der indonesische Wetterdienst sagte für die kommenden zwei Tage anhaltende Regenfälle auf den größeren Inseln voraus, darunter Sumatra und Java sowie die Region Kalimantan.Extremwetter auf vielen Inseln
Bildnachweis: © -/BASARNAS/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Erdrutsche in Zentraljava: 18 Tote und Dutzende Vermisste
Regen, Schlamm und verzweifelte Suche: Nach Erdrutschen in Zentraljava in Indonesien hoffen Retter noch auf Überlebende - aber es ist ein Rennen gegen die Zeit.
Meistgelesene Artikel
- 20. Januar 2026
Leuchtender Himmel - Polarlichter über Deutschland zu sehen
Ein Sonnensturm sorgt für Polarlichter über Deutschland. Er ist so stark, dass das Lichtspektakel vom Norden bis zu den Alpen zu sehen ist.
- 29. Januar 2026
Karnevalsumzüge 2026
Alle wichtigen Infos zu den Karnevalsumzügen 2026 im Erkelenzer Stadtgebiet
- 12. Januar 2026
Mehrere Einbrüche in Häuser und Wohnungen
Erkelenz (ots) - Am 10. Januar (Samstag) kam es im Stadtgebiet zu mehreren Tageswohnungs
Neueste Artikel
- 12. Februar 2026
Totes Kind und Schwerverletzte bei Hochhausbrand in Berlin
Großeinsatz der Feuerwehr bei einem Hochhausbrand in Berlin: Ein Kind stirbt, weitere Menschen werden schwer verletzt. Viele Bewohner müssen jetzt vorerst woanders unterkommen.
- 12. Februar 2026
Was man zum neuen Quantencomputer in Garching wissen muss
Wie ein Kühlschrank auf minus 273 Grad für Hoffnung auf staufreie Städte und schnellere Medikamentenforschung sorgt. Und warum Bankdaten trotzdem noch sicher sind.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 12. Februar 2026
Totes Kind und Schwerverletzte bei Hochhausbrand in Berlin
Großeinsatz der Feuerwehr bei einem Hochhausbrand in Berlin: Ein Kind stirbt, weitere Menschen werden schwer verletzt. Viele Bewohner müssen jetzt vorerst woanders unterkommen.
- 12. Februar 2026
Was man zum neuen Quantencomputer in Garching wissen muss
Wie ein Kühlschrank auf minus 273 Grad für Hoffnung auf staufreie Städte und schnellere Medikamentenforschung sorgt. Und warum Bankdaten trotzdem noch sicher sind.























