Österreich schickt als Gastgeber des Eurovision Song Contests (ESC) den 19-jährigen Cosmó ins Rennen. Der Sänger überzeugte mit seinem Lied «Tanzschein» Jury und Publikum gleichermaßen. In dem Song lässt er diverse Tiere in der Disco zu einem eingängigen Beat aufmarschieren, weil dort seiner Meinung nach zu wenig getanzt wird. Insgesamt waren zwölf Acts am Start. Cosmó, der markant einen blauen Stern über dem rechten Auge trägt, bezeichnete die bevorstehende Teilnahme am ESC-Finale am 16. Mai in Wien als «unfassbare Ehre». Er habe den Song für seine Mutter geschrieben. «Ich möchte nicht nur die Mama zum Tanzen bringen», sagte Cosmó im ORF. Die Alpenrepublik ist als Gastgeber für die Runde der letzten 20 Acts automatisch qualifiziert. Nach zehn Jahren der internen Auswahl des Song-Contest-Beitrags durch den ORF konnte nun wieder das Publikum mitbestimmen. Je zur Hälfte zählten die Stimmen einer Jury und die der Zuschauer und Zuschauerinnen. Der deutsche Beitrag steht noch nicht fest. Er wird am 28. Februar beim Vorentscheid «Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026» ermittelt. Der österreichische Countertenor JJ hatte den ESC in Basel mit seinem Song «Wasted Love» gewonnen und damit den größten Musikwettbewerb der Welt in seine Heimat geholt. Wien ist nach 1967 und 2015 bereits zum dritten Mal Schauplatz des Liederwettbewerbs.
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ESC: Österreich schickt 19-Jährigen ins Rennen
Nach dem Sieg des Countertenors JJ in Basel richtet Österreich im Mai den 70. Eurovision Song Contest aus. Der Gastgeber hat nun seinen Beitrag ausgewählt. Diesmal durfte das Publikum mitbestimmen.
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