Kein alltäglicher Fund: Ein 37-Jähriger hat einen giftigen Skorpion in einem Hausflur in Göppingen gefunden und eingefangen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, stellte sich bei einer Befragung am Samstag heraus, dass das drei Zentimeter große Tier keinem der Bewohner gehörte. Vermutlich wurde der Skorpion von Urlaubsrückkehrern ins Haus gebracht und reiste als blinder Passagier aus den Kanaren ein. Das Tier kam zur Pflege in einen Tierpark.
Bildnachweis: © -/ICARA.AT/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Exotischer Fund: Mann fängt giftigen Skorpion ein
In Göppingen hat ein Mann einen giftigen Skorpion in einem Hausflur gefunden und eingefangen. Woher kommt das Tier?
Meistgelesene Artikel
- 23. März 2026
Apotheken in Erkelenz setzen ein Zeichen
Apotheken geschlossen - bundesweiter Protesttag am 23.03.2026
- 20. März 2026
Dein Erkelenz Wochenübersicht für die KW12 & 13
Was steht vom 20. bis 26.03.2026 an?
- 27. März 2026
Dein Erkelenz Wochenübersicht für die KW13 & 14
Was steht vom 27.03. bis 02.04.2026 an?
Neueste Artikel
- 17. April 2026
Team der privaten Initiative arbeitet weiter an Walbefreiung
Zahlreiche Helfer sind auch am zweiten Tag vor der Ostsee-Insel Poel im Einsatz, um den gestrandeten Buckelwal zu befreien. Noch ist unklar, wann das tonnenschwere Tier mit Luftkissen angehoben wird.
- 17. April 2026
Türkei: Chats nach tödlichen Schüssen an Schulen im Visier
Die Behörden ermitteln nach Schüssen in zwei türkischen Schulen. Soziale Medien und Chats die Straftaten verherrlicht und zu Angriffen angestachelt haben sollen, geraten verstärkt in den Blick.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 17. April 2026
Team der privaten Initiative arbeitet weiter an Walbefreiung
Zahlreiche Helfer sind auch am zweiten Tag vor der Ostsee-Insel Poel im Einsatz, um den gestrandeten Buckelwal zu befreien. Noch ist unklar, wann das tonnenschwere Tier mit Luftkissen angehoben wird.
- 17. April 2026
Türkei: Chats nach tödlichen Schüssen an Schulen im Visier
Die Behörden ermitteln nach Schüssen in zwei türkischen Schulen. Soziale Medien und Chats die Straftaten verherrlicht und zu Angriffen angestachelt haben sollen, geraten verstärkt in den Blick.
























