Rund zwei Wochen nach dem Verschwinden ihrer 84 Jahre alten Mutter hat sich die US-Moderatorin Savannah Guthrie für die Anteilnahme an dem Fall bedankt. «Danke für eure Gebete und eure Hoffnung», schrieb Guthrie zu einem kurzen Video bei Instagram, das aus einem Video und einem Foto aus ihrer Kindheit zusammengesetzt zu sein scheint. «Unsere wunderbare Mutter. Wir werden sie nie aufgeben», schrieb Guthrie ebenfalls dazu. Seit Ende Januar fehlt von der Mutter von Guthrie jede Spur. Die Ermittler gehen von einer Entführung aus. Guthrie und ihre beiden Geschwister hatten sich in den vergangenen Tagen nach mehreren Erpressungsschreiben wiederholt in Videobotschaften an den oder die weithin unbekannten mutmaßlichen Entführer gewandt und dabei auch eine mögliche Lösegeldzahlung angedeutet.
Bildnachweis: © Ty ONeil/AP/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Fall Guthrie: US-Moderatorin bedankt sich für Anteilnahme
Seit mehr als einer Woche wird die Mutter von Savannah Guthrie vermisst. Der ungelöste Fall sorgt in den USA für große Aufmerksamkeit. Jetzt meldet sich die US-Moderatorin zu Wort.
Meistgelesene Artikel
- 14. Juli 2026
Wasser knapp: Münchner dürfen nicht mehr Rasen sprengen
Ein trockenes Frühjahr und heiße Sommerwochen: Die Wasserversorgung in München kommt an ihre Grenzen. Wie die Stadt gegensteuert, und was das für Verbraucher bedeutet.
Zerbeulte Autos, kaputte Dächer: Im Norden Deutschlands hat schwerer Hagel große Zerstörungen angerichtet. Sogar Radlader mussten zum Räumen anrücken.
- 22. Juni 2026
Verkehrskontrollen am vergangenen Wochenende
Kreis Heinsberg (ots) - Bei Kontrollen konnten am vergangenen Wochenende folgende Verkeh
Neueste Artikel
- 16. Juli 2026
Mann bedroht Jugendamts-Mitarbeiterin und legt Feuer
Drama im Jugendamt: Ein Mann attackiert laut Polizei eine Mitarbeiterin, entfacht ein Feuer in ihrem Büro. Mehrere Menschen kommen ins Krankenhaus. Der Vorwurf gegen den Verdächtigen wiegt schwer.
- 16. Juli 2026
Zwölf Jahre Haft wegen Brückeneinsturz in Genua
Im Sommer 2018 bricht in Genua eine Autobahnbrücke zusammen. 43 Menschen sterben. Jetzt sind die Urteile gegen die damals Verantwortlichen da. Der Hauptangeklagte sitzt schon im Gefängnis.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 16. Juli 2026
Mann bedroht Jugendamts-Mitarbeiterin und legt Feuer
Drama im Jugendamt: Ein Mann attackiert laut Polizei eine Mitarbeiterin, entfacht ein Feuer in ihrem Büro. Mehrere Menschen kommen ins Krankenhaus. Der Vorwurf gegen den Verdächtigen wiegt schwer.
- 16. Juli 2026
Zwölf Jahre Haft wegen Brückeneinsturz in Genua
Im Sommer 2018 bricht in Genua eine Autobahnbrücke zusammen. 43 Menschen sterben. Jetzt sind die Urteile gegen die damals Verantwortlichen da. Der Hauptangeklagte sitzt schon im Gefängnis.






















