4. März 2023 / Aus aller Welt

Märzwetter bleibt weiter ungemütlich

Der Winter ist noch nicht vorbei. In den kommenden Tagen sind nach der Vorhersage bis in tiefere Lagen Schneeschauer und Schneeregen möglich. Wo ist Sonne in Sicht?

Ein Fahrzeug des Winterdiensts ist im dichtem Schneetreiben unterwegs (Archivbild). In den kommenden Tagen muss bis in tiefere Lagen mit Schneeschauern und Schneeregen gerechnet werden.
von dpa

Der März bleibt in Deutschland weiter ungemütlich. «Winterkleidung und Winterreifen haben noch nicht ausgedient», sagte die Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Jacqueline Kernn. In den kommenden Tagen sind nach der Vorhersage bis in tiefere Lagen Schneeschauer und Schneeregen möglich, örtlich muss mit glatten Straßen gerechnet werden. Nachts wird es verbreitet frostig. Insbesondere im Norden und Osten liegen die Höchstwerte auch tagsüber bei maximal vier Grad Celsius.

Am Sonntag ist es nach der Prognose des DWD oft stark bewölkt, nur im Norden und Nordosten lockert es auf. An der Ostsee werden auch längere sonnige Abschnitte erwartet. Insgesamt liegen die Temperaturen tagsüber bei zwei bis sieben Grad. Auch zu Wochenbeginn ist kein Wetterwechsel in Sicht. In der Nacht zum Montag kann es im Bergland bis zu minus sieben Grad kalt werden.


Bildnachweis: © Bernd März/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Meistgelesene Artikel

Polarlichter bringen Deutschlands Nachthimmel zum Leuchten
Aus aller Welt

Polarlichter haben am Wochenende für ein buntes Spektakel am Nachthimmel über Deutschland gesorgt. Auslöser dafür war ein extrem starker Sonnensturm.

weiterlesen...
Drei Neueröffnungen in der Innenstadt
Aktuelle Nachrichten

Drei Neueröffnungen in der Innenstadt

weiterlesen...
Portmonee nach vorgetäuschter Autopanne gestohlen / Zeugensuche
Polizeimeldungen

Erkelenz (ots) - Eine ältere Frau fuhr am späten Donnerstagvormittag (25. April) mit ihr

weiterlesen...

Neueste Artikel

Saarland und Rheinland-Pfalz kämpfen gegen Hochwasser
Aus aller Welt

Dauerregen und Hochwasser haben den Südwesten schwer getroffen. Trotz der Wassermassen gab es kaum Verletzte. Bundeskanzler Scholz und Innenministerin Faeser versprachen Unterstützung.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Saarland und Rheinland-Pfalz kämpfen gegen Hochwasser
Aus aller Welt

Dauerregen und Hochwasser haben den Südwesten schwer getroffen. Trotz der Wassermassen gab es kaum Verletzte. Bundeskanzler Scholz und Innenministerin Faeser versprachen Unterstützung.

weiterlesen...