23. Juli 2024 / Aus aller Welt

Mindestens 157 Tote bei Erdrutschen in Äthiopien

Viele Verschüttete und eine immer noch steigende Zahl von Toten: Mehrere Erdrutsche haben den Südwesten Äthiopiens getroffen. Die Bergungsarbeiten sind schwierig.

Die Rettung von Verschütteten nach den Schlamlawinen in Athiopien gestaltet sich schwierig.
Veröffentlicht am 23. Juli 2024 um 14:31 Uhr von dpa

Mit der Regenzeit kommt die Katastrophe: Mindestens 157 Menschen sind im Südwesten Äthiopiens bei Erdrutschen ums Leben gekommen. Noch immer werden Dutzende Menschen vermisst, wie ein Sprecher des Katastrophenschutzes mitteilte. Die Zahl der Opfer werde voraussichtlich noch deutlich höher ausfallen.

Besonders tragisch: Als sich am Montag Hunderte Menschen versammelten, um Unglücksopfer zu bergen, kam es den Angaben zufolge zu einem weiteren Erdrutsch. Wegen der schweren Regenfälle war ein erneuter Rettungseinsatz zunächst nicht möglich.

Mit Beginn der Regenzeit sind Erdrutsche in der hügeligen Region keine Seltenheit. Zu den ersten Schlammlawinen war es bereits am Sonntag gekommen.


Bildnachweis: © Uncredited/Gofa Zone Government Communication Affairs Department/AP
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Meistgelesene Artikel

Wasser knapp: Münchner dürfen nicht mehr Rasen sprengen
Aus aller Welt

Ein trockenes Frühjahr und heiße Sommerwochen: Die Wasserversorgung in München kommt an ihre Grenzen. Wie die Stadt gegensteuert, und was das für Verbraucher bedeutet.

weiterlesen...
«So ein Chaos»: Schwerer Hagel richtet massive Schäden an
Aus aller Welt

Zerbeulte Autos, kaputte Dächer: Im Norden Deutschlands hat schwerer Hagel große Zerstörungen angerichtet. Sogar Radlader mussten zum Räumen anrücken.

weiterlesen...
Verkehrskontrollen am vergangenen Wochenende
Polizeimeldungen

Kreis Heinsberg (ots) - Bei Kontrollen konnten am vergangenen Wochenende folgende Verkeh

weiterlesen...

Neueste Artikel

Verdächtiger von Stade ist tot - Ermittlungen gehen weiter
Aus aller Welt

Ein 45-Jähriger soll in Stade sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendhilfe erschossen haben, nun wurde er tot in seiner Gefängniszelle gefunden. Die Ermittler suchen weiter nach Antworten.

weiterlesen...
Deutsche Urlauberin stürzt in Südtirol zu Tode
Aus aller Welt

Im Passeiertal macht sich eine Gruppe von Wanderern auf den Weg zu einer Tour. Kurz danach verunglückt eine etwa 60 Jahre alte Frau tödlich. Die anderen werden psychologisch betreut.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Verdächtiger von Stade ist tot - Ermittlungen gehen weiter
Aus aller Welt

Ein 45-Jähriger soll in Stade sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendhilfe erschossen haben, nun wurde er tot in seiner Gefängniszelle gefunden. Die Ermittler suchen weiter nach Antworten.

weiterlesen...
Deutsche Urlauberin stürzt in Südtirol zu Tode
Aus aller Welt

Im Passeiertal macht sich eine Gruppe von Wanderern auf den Weg zu einer Tour. Kurz danach verunglückt eine etwa 60 Jahre alte Frau tödlich. Die anderen werden psychologisch betreut.

weiterlesen...
ANZEIGE – Premiumpartner