Nach einem vergleichsweise ruhigen Wochenende wird es nächste Woche wieder wärmer, aber auch windiger. Am Samstag lautet das Stichwort zunächst «Wetterzweiteilung», wie DWD-Meteorologe Tobias Reinartz erklärt. Teil eins spielt in der Südosthälfte, wo ein Tief über Norditalien feuchte Luft bringt. Teil zwei spielt im Nordwesten, wo es trocken bleibt. Die Sonne sucht man aber im ganzen Land meist vergebens. Durch die Nordostströmung stauen sich am Samstag die Niederschläge an den Alpen, wo es noch mal kräftig regnen kann. Oberhalb von etwa 1500 Metern gibt es einige Zentimeter Neuschnee. «Insgesamt befinden sich die Niederschläge aber auf dem absteigenden Ast», sagt der Meteorologe. Der Sonntag steht ganz im Zeichen des Herbsthochs «Urban». Es bringt einen Mix aus Sonne, Wolken und zähen Nebelfeldern. «Die nächste Wetterumstellung lässt aber nicht lange auf sich warten», so Reinartz. Zum Start in die neue Woche gelangt Deutschland in den Einflussbereich eines atlantischen Tiefdruckkomplexes. Die Folge ist zunehmend wechselhaftes Wetter. Dazu wird es windiger, aber auch wieder eine ganze Ecke milder. Nach Höchstwerten zwischen 10 und 17 Grad am Wochenende, werden für Montag 15 bis 22 Grad erwartet. Regen an den Alpen
Zunehmend wechselhaft
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Ruhiges Herbstwochenende steht bevor
Das erste Oktoberwochenende wird eher grau. Doch die nächste Wetterumstellung lässt nicht lange auf sich warten.
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