Besonders wagemutige Männer haben sich auch an diesem Neujahrstag wieder in das kalte Wasser des Tibers in Rom gestürzt. Die Tradition des Neujahrsspringens in das kalte Nass des Flusses gibt es in der italienischen Hauptstadt seit 1946. Unter den Mutigen war auch wieder der Italiener Marco Fois, der von den Römern als «Mister OK» bezeichnet wird. «Mister OK» ist Protagonist des berühmten Rituals in Rom, das der Ewigen Stadt Glück bringen soll. Bis 2024 war dies Maurizio Palmulli, der sich jedoch wegen Rückenproblemen zurückgezogen hatte. Fois übernahm von ihm den Staffelstab. Das «OK» in dem Spitznamen kommt von dem Schöpfer der Tradition, Rick De Sonay, der beim Sprung in die Tiefe die «OK»-Geste zeigte. Wie jedes Jahr verfolgten zahlreiche Schaulustige das traditionelle Neujahrsspektakel vom Wasser in Ruderbooten oder vom Ufer aus. Das Schwimmen im Tiber ist normalerweise verboten und gilt als gesundheitlich riskant, da der Fluss etwa durch Industrieabwässer verschmutzt ist. Von der Stadt gibt es jedoch ehrgeizige Pläne, ihn wieder badetauglich zu machen.
Bildnachweis: © Andrew Medichini/AP/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Spektakuläres Neujahrsspringen in den Tiber in Rom
Wie jedes Jahr seit 1946 wird auch an diesem 1. Januar in Rom wieder gesprungen, und zwar von der Brücke Ponte Cavour hinein in den Tiber. Einige mutige Männer trauen sich in das kalte Wasser.
Meistgelesene Artikel
- 22. Juni 2026
Verkehrskontrollen am vergangenen Wochenende
Kreis Heinsberg (ots) - Bei Kontrollen konnten am vergangenen Wochenende folgende Verkeh
- 26. Juni 2026
Hitze und Fußball führen zu Stromausfall in Rüsselsheim
Fernseher laufen wegen der WM-Übertragung, Ventilatoren und Klimaanlagen wegen der Hitze. In Rüsselsheim ging deswegen bei vielen Menschen das Licht aus.
- 19. Juni 2026
Dein Erkelenzer Land Wochenübersicht für die KW25 & 26
Was steht vom 19. bis 25.06.2026 an?
Neueste Artikel
- 14. Juli 2026
Artemis-Crew dankt europäischen Ingenieuren
Im April begeisterte die «Artemis 2»-Crew die Welt. Die vier Astronauten machen einen Stopp in Deutschland und bedanken sich - ohne europäische Technik hätte der Flug um den Mond nicht stattgefunden.
- 14. Juli 2026
Zwölfjähriger am Steuer auf der Autobahn 1
Ein Zwölfjähriger unternimmt eine Spritztour auf der A1 im Landkreis Cloppenburg. Nach einem Unfall flüchtet das Kind mit dem beschädigten Auto.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 14. Juli 2026
Artemis-Crew dankt europäischen Ingenieuren
Im April begeisterte die «Artemis 2»-Crew die Welt. Die vier Astronauten machen einen Stopp in Deutschland und bedanken sich - ohne europäische Technik hätte der Flug um den Mond nicht stattgefunden.
- 14. Juli 2026
Zwölfjähriger am Steuer auf der Autobahn 1
Ein Zwölfjähriger unternimmt eine Spritztour auf der A1 im Landkreis Cloppenburg. Nach einem Unfall flüchtet das Kind mit dem beschädigten Auto.






















