Wintersturm Johannes hat am Samstag in Skandinavien für teils chaotische Verhältnisse gesorgt. In Schweden kamen drei Menschen ums Leben, wie die Nachrichtenagenturen TT und Ritzau berichteten. In Norwegen, Schweden und Finnland waren zwischenzeitlich über 140.000 Haushalte vom Strom abgeschnitten. Zwar ließ der Sturm am Sonntag nach, es kam aber weiterhin zu zahlreichen Verkehrsbehinderungen. In Schweden und Finnland wurden am Vormittag etliche Zugverbindungen gestrichen, auch viele Flüge fielen aus oder waren deutlich verspätetet. Die drei Toten im Alter zwischen 50 und 70 waren durch umgestürzte Bäume um Leben gekommen, wie TT meldete. Ein Stromversorger teilte mit, es werden wohl noch bis Montag dauern, ehe alle Kunden wieder mit Strom versorgt werden können.
Bildnachweis: © Pontus Lundahl/TT News Agency/AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Sturm in Skandinavien: Drei Tote in Schweden
Sturm Johannes fegt durch Skandinavien. Tausende Haushalte sind betroffen, Fähren bleiben liegen, Züge stehen still. Drei Menschen kommen ums Leben.
Meistgelesene Artikel
- 22. Juni 2026
Verkehrskontrollen am vergangenen Wochenende
Kreis Heinsberg (ots) - Bei Kontrollen konnten am vergangenen Wochenende folgende Verkeh
- 26. Juni 2026
Hitze und Fußball führen zu Stromausfall in Rüsselsheim
Fernseher laufen wegen der WM-Übertragung, Ventilatoren und Klimaanlagen wegen der Hitze. In Rüsselsheim ging deswegen bei vielen Menschen das Licht aus.
- 19. Juni 2026
Dein Erkelenzer Land Wochenübersicht für die KW25 & 26
Was steht vom 19. bis 25.06.2026 an?
Neueste Artikel
- 11. Juli 2026
Weiterer US-Bürger infiziert sich im Kongo mit Ebola
Ebola-Alarm: Wieder trifft es einen US-Helfer im Kongo. Vor Ort steigt die Zahl der Erkrankten weiter steil an.
Ein Parasit geht um in den USA. Bereits aus 31 Staaten wird eine besonders unangenehme und hartnäckige Darmerkrankung gemeldet. Als Auslöser stehen vor allem frische Lebensmittel im Verdacht.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 11. Juli 2026
Weiterer US-Bürger infiziert sich im Kongo mit Ebola
Ebola-Alarm: Wieder trifft es einen US-Helfer im Kongo. Vor Ort steigt die Zahl der Erkrankten weiter steil an.
Ein Parasit geht um in den USA. Bereits aus 31 Staaten wird eine besonders unangenehme und hartnäckige Darmerkrankung gemeldet. Als Auslöser stehen vor allem frische Lebensmittel im Verdacht.






















