Als Reaktion auf Bodyshaming-Kommentare im Internet gibt sich das australische Supermodel Elle Macpherson gelassen. In sozialen Netzwerken war nach einer neuen Unterwäschekampagne unter anderem von «sonnengeschädigter» Haut die Rede. In einem Fernsehinterview reagierte die 61-Jährige unbeeindruckt auf die Kritik und erklärte, sie nehme solche Kommentare nicht persönlich. Wegen ihrer Traummaße und ihres durchtrainierten Körpers erhielt Macpherson einst den Spitznamen «The Body». Jahrzehntelang präsentierte sie Mode für das Who is Who der Szene, von Christian Dior bis John Galliano, und zierte die Cover renommierter Magazine von «Sports Illustrated» bis «Vogue». Jetzt ist Macpherson das Gesicht der neuen «Bases Flex»-Kampagne der australischen Marke Bonds. Im Mittelpunkt der Aktion stehen Selbstbewusstsein und das Wohlfühlen in der eigenen Haut. Nachdem Bilder des Shootings auf Instagram veröffentlicht wurden, äußerten sich jedoch zahlreiche Nutzer abfällig über das Erscheinungsbild des Models. Manche schrieben, sie sei «nicht wiederzuerkennen». Zugleich erhielt Macpherson aber auch viel Zuspruch. Zahlreiche Fans lobten ihre natürliche Ausstrahlung und feierten die zweifache Mutter weiterhin als «The Body». In der Sendung «Today» des australischen Fernsehsenders Nine Network zeigte sich Macpherson jetzt gänzlich unbeeindruckt von den negativen Kommentaren. «Ich finde, was andere über mich denken, geht mich nichts an», sagte sie. «Wahre Schönheit bedeutet, zu 100 Prozent man selbst zu sein, völlig authentisch – wie auch immer man sich in diesem Moment ausdrücken möchte. Ohne Wenn und Aber oder Vielleicht. Und ohne Zustimmung von außen.»Worum geht es bei der Kampagne?
«100 Prozent man selbst sein»
Bildnachweis: © Daniel Pockett/AAP/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Supermodel Macpherson: Nehme Bodyshaming nicht persönlich
Elle Macpherson bleibt trotz Spott im Netz cool und setzt lieber auf Selbstbewusstsein. Was für sie echte Schönheit ist, verrät die Australierin im TV-Interview.
Meistgelesene Artikel
- 14. Juli 2026
Wasser knapp: Münchner dürfen nicht mehr Rasen sprengen
Ein trockenes Frühjahr und heiße Sommerwochen: Die Wasserversorgung in München kommt an ihre Grenzen. Wie die Stadt gegensteuert, und was das für Verbraucher bedeutet.
Zerbeulte Autos, kaputte Dächer: Im Norden Deutschlands hat schwerer Hagel große Zerstörungen angerichtet. Sogar Radlader mussten zum Räumen anrücken.
- 22. Juni 2026
Verkehrskontrollen am vergangenen Wochenende
Kreis Heinsberg (ots) - Bei Kontrollen konnten am vergangenen Wochenende folgende Verkeh
Neueste Artikel
- 17. Juli 2026
Abkühlung nach Unwettern - teils unter 20 Grad
Nach Hagel und Starkregen fallen die Temperaturen. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit frischen Nächten. Tagsüber werden es in vielen Regionen keine 25 Grad mehr.
Es ist ein schlimmer Verdacht: Ein Arzt der Medizinischen Hochschule Hannover soll Patienten mit Medikamenten getötet - oder es in einem Fall versucht haben. Was sagen seine Verteidiger dazu?
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 17. Juli 2026
Abkühlung nach Unwettern - teils unter 20 Grad
Nach Hagel und Starkregen fallen die Temperaturen. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit frischen Nächten. Tagsüber werden es in vielen Regionen keine 25 Grad mehr.
Es ist ein schlimmer Verdacht: Ein Arzt der Medizinischen Hochschule Hannover soll Patienten mit Medikamenten getötet - oder es in einem Fall versucht haben. Was sagen seine Verteidiger dazu?






















