Im Fall des gewaltsamen Todes eines Elfjährigen in Österreich hat sich laut Polizei der Tatverdacht gegen die Mutter erhärtet. Es seien in der Wohnung der 39-Jährigen mehrere Messer sichergestellt worden, bei denen es sich um mutmaßliche Tatwaffen handle. Es gebe bislang keine Hinweise zum Aufenthalt einer weiteren Person in der Wohnung in Leoben in der Steiermark, teilte die Polizei weiter mit. Der Junge habe schwere Stich- und Schnittverletzungen erlitten. Die alleinerziehende Mutter habe ebenfalls Schnittwunden, die sie sich selbst zugefügt haben dürfte, hieß es. Die 39-Jährige wurde festgenommen. Sie wurde den Angaben zufolge im Krankenhaus operiert und soll zum Tathergang und zum Motiv befragt werden, sobald ihr Gesundheitszustand das erlaube. Die Mutter hatte am Freitagnachmittag das Rote Kreuz alarmiert. Die eintreffenden Rettungskräfte fanden in der Wohnung den leblosen Sohn der Frau. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Obduktion des Leichnams an.
Bildnachweis: © Matthias Röder/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Verdacht gegen Mutter nach Tötung eines Elfjährigen erhärtet
Eine 39-jährige Mutter soll in Österreich ihren Sohn erstochen haben. Die Behörden berichten erste Details der Bluttat in der Wohnung in Leoben. Die Mutter ist selbst verletzt.
Meistgelesene Artikel
- 22. Juni 2026
Verkehrskontrollen am vergangenen Wochenende
Kreis Heinsberg (ots) - Bei Kontrollen konnten am vergangenen Wochenende folgende Verkeh
- 26. Juni 2026
Hitze und Fußball führen zu Stromausfall in Rüsselsheim
Fernseher laufen wegen der WM-Übertragung, Ventilatoren und Klimaanlagen wegen der Hitze. In Rüsselsheim ging deswegen bei vielen Menschen das Licht aus.
- 19. Juni 2026
Dein Erkelenzer Land Wochenübersicht für die KW25 & 26
Was steht vom 19. bis 25.06.2026 an?
Neueste Artikel
Brandsätze im Kabelschacht, Chaos im Bahnverkehr und ein Bekennerschreiben: Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag läuft der Zugverkehr zwischen Düsseldorf und Köln wieder. Wer steckt hinter der Tat?
- 12. Juli 2026
Zwei Tote nach Schüssen bei Salsa-Festival in Toronto
Menschen feiern bei einem lateinamerikanischen Festival ausgelassen auf der Straße. Plötzlich fallen Schüssen. Zwei Menschen sind tot, Festnahmen gab es bislang keine.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Brandsätze im Kabelschacht, Chaos im Bahnverkehr und ein Bekennerschreiben: Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag läuft der Zugverkehr zwischen Düsseldorf und Köln wieder. Wer steckt hinter der Tat?
- 12. Juli 2026
Zwei Tote nach Schüssen bei Salsa-Festival in Toronto
Menschen feiern bei einem lateinamerikanischen Festival ausgelassen auf der Straße. Plötzlich fallen Schüssen. Zwei Menschen sind tot, Festnahmen gab es bislang keine.






















