Am Bodensee sind von diesem Mittwoch an wieder Zeppeline unterwegs. Der Saisonstart war schon für das vergangene Wochenende geplant, musste aber wetterbedingt verschoben werden, wie eine Sprecherin der Deutschen Zeppelin-Reederei (DZR) in Friedrichshafen sagte. Bis Mitte November sollen die Luftschiffe wieder Tausende Passagiere über die Region fliegen. Das Angebot für die Flüge in 300 Metern Höhe umfasst verschiedene Routen - darunter auch ein Abstecher nach München - und Zeiten von 30 Minuten bis zu 2 Stunden. Der Zeppelin sei eine Art Wahrzeichen der Bodensee-Region, sagte der Geschäftsführer der Deutschen Zeppelin-Reederei, Eckhard Breuer. Die Nachfrage nach den Flüge steige stetig an. Die Ticketpreise reichen den Angaben nach von 290 Euro bis 970 Euro. Auch in Nordrhein-Westfalen soll im kommenden Jahr ein Luftschiff abheben, wie die Reederei weiter mitteilte. Dafür laufe auch schon die Piloten-Ausbildung am Bodensee. Die wenigsten Luftschiffe sind heute wirklich Zeppeline: Der Name ist markenrechtlich geschützt für die Zeppelin Luftschifftechnik in Friedrichshafen. Am Bodensee fliegen Zeppelinen der neuen Technologie (NT) seit 2001 Passagiere.
Bildnachweis: © Felix Kästle/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Zeppeline starten am Bodensee in die Saison
Sightseeing aus 300 Metern Höhe: Jetzt heben wieder Zeppeline am Bodensee ab. Bei dem einen Standort soll es nicht bleiben.
Meistgelesene Artikel
- 1. Mai 2026
Dein Erkelenz Wochenübersicht für die KW18 & 19
Was steht vom 01. bis 07.05.2026 an?
Passagiere des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» kehren nach Deutschland und andere Länder zurück. Ist eine Verbreitung des auf dem Schiff aufgetretenen Hantavirus-Typs zu befürchten? Experten entwarnen.
- 24. April 2026
Dein Erkelenz Wochenübersicht für die KW17 & 18
Was steht vom 24. bis 30.04.2026 an?
Neueste Artikel
Einsatz zwischen Staub und Trümmern: In Görlitz kämpfen Retter mit bloßen Händen und mit schwerem Gerät gegen die Zeit. Gibt es noch eine Chance für die drei Vermissten?
Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Einsatz zwischen Staub und Trümmern: In Görlitz kämpfen Retter mit bloßen Händen und mit schwerem Gerät gegen die Zeit. Gibt es noch eine Chance für die drei Vermissten?
Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.
























