Beim Einsturz eines Stollens einer Kohlemine im Nordwesten Spaniens sind zwei Bergarbeiter ums Leben gekommen. Das berichteten der staatliche TV-Sender RTVE und andere spanische Medien unter Berufung auf den Notfalldienst. Ein weiterer Bergmann der Mine in der Nähe des Orts Vega de Rengos in der autonomen Region Asturien galt zunächst als vermisst, konnte sich aber Medienberichten zufolge rechtzeitig in Sicherheit bringen. Ein Stollen der Mine sei etwa eineinhalb Kilometer vom Eingang entfernt eingestürzt. Nach Angaben der Gewerkschaft CCOO erfüllte die Mine alle Sicherheitsvorschriften, wie RTVE weiter berichtete. Die Ursache für das Unglück war zunächst unbekannt. Es ist bereits das zweite Minenunglück mit Toten in Asturien in diesem Jahr. Im März kamen bei einer Explosion in einer Kohlemine bei Degaña fünf Arbeiter ums Leben. Weitere Bergleute erlitten schwere Verletzungen.
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Zwei Tote bei Minenunglück in Spanien
Erneut Tote bei einem Minenunglück in Asturien: Nach dem Einsturz eines Stollens betont die Gewerkschaft, die Sicherheitsvorschriften seien eingehalten worden.
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