Bei einem Schusswaffenvorfall sind in Spanien zwei Menschen getötet und vier weitere zum Teil schwer verletzt worden, darunter zwei Kleinkinder. Die Tat ereignete sich in der Nacht in der Gemeinde El Ejido in der südspanischen Region Andalusien. Der mutmaßliche Täter habe sich nach mehreren Stunden der Polizei gestellt, berichteten der TV-Sender RTVE und weitere Medien unter Berufung auf die Polizeieinheit Guardia Civil (Zivilgarde). Nach Erkenntnissen der Ermittler soll der Mann unter anderem auf seine Eltern geschossen haben, die noch am Tatort starben. Die vier Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Besonders kritisch sei der Zustand eines sieben Monate alten Babys, das nach Angaben der Guardia Civil der Sohn des Verdächtigen ist. Zudem wurde demnach ein zweijähriges Mädchen verletzt. Auch eine Frau und ein älterer Mann seien schwer verletzt worden. Ein Sprecher der Guardia Civil bestätigte der Deutschen Presse-Agentur die Angaben. Die ersten Notrufe seien gegen 23.15 Uhr eingegangen. Die Eltern des mutmaßlichen Täters seien tot in einem Fahrzeug gefunden worden. Der Verdächtige sei etwa 25 Jahre alt. Die Hintergründe der Tat seien weiterhin unklar.Baby in kritischem Zustand
Bildnachweis: © Diego Radamés/EUROPA PRESS/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Zwei Tote und vier Verletzte nach Schüssen in Spanien
Nächtliche Schüsse im Süden Spaniens: Zwei Tote, vier Verletzte – darunter zwei Kleinkinder. Die Polizei nimmt einen Verdächtigen fest. Was bisher bekannt ist.
Meistgelesene Artikel
- 14. Juli 2026
Wasser knapp: Münchner dürfen nicht mehr Rasen sprengen
Ein trockenes Frühjahr und heiße Sommerwochen: Die Wasserversorgung in München kommt an ihre Grenzen. Wie die Stadt gegensteuert, und was das für Verbraucher bedeutet.
Zerbeulte Autos, kaputte Dächer: Im Norden Deutschlands hat schwerer Hagel große Zerstörungen angerichtet. Sogar Radlader mussten zum Räumen anrücken.
- 22. Juni 2026
Verkehrskontrollen am vergangenen Wochenende
Kreis Heinsberg (ots) - Bei Kontrollen konnten am vergangenen Wochenende folgende Verkeh
Neueste Artikel
- 18. Juli 2026
Drei Stunden Stau am Schweizer Gotthard-Tunnel
Blechlawinen vor dem Gotthard-Tunnel, Proteste in Amsteg: Wie Urlauber und Anwohner unter dem Mega-Stau leiden – und welche Alternativen es gibt.
- 18. Juli 2026
Am Wochenende weiter Gewitter möglich
Im Süden kann es der Vorhersage zufolge erneute Unwetter geben. Mit Blitz und Donner muss auch der Norden rechnen, so der Deutsche Wetterdienst.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 18. Juli 2026
Drei Stunden Stau am Schweizer Gotthard-Tunnel
Blechlawinen vor dem Gotthard-Tunnel, Proteste in Amsteg: Wie Urlauber und Anwohner unter dem Mega-Stau leiden – und welche Alternativen es gibt.
- 18. Juli 2026
Am Wochenende weiter Gewitter möglich
Im Süden kann es der Vorhersage zufolge erneute Unwetter geben. Mit Blitz und Donner muss auch der Norden rechnen, so der Deutsche Wetterdienst.






















