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Erkelenz singt wieder jecke Lieder

Erkelenz singt wieder jecke Lieder

Es war eine der großen Überraschungen im Veranstaltungskalender des Jahres:
Die Premiere des karnevalistischen Mitsing-Konzerts „Sing Mött“ riss Anfang des Jahres über 300 Besucher im ausverkauften Erkelenzer Kino buchstäblich von den Sitzen. Nun geht „Sing Mött“ in die zweite Runde – und schon der Vorverkauf wird zu einem musikalischen Ereignis.

Dass die Nachfrage groß sein wird, ahnen die „Sing Mött“-Macher bereits. „Schon bei der Premiere waren alle Karten schnell vergriffen – und wir wollten unbedingt im Gloria Filmpalast mit seiner wunderbaren Atmosphäre bleiben“, sagt Raphael Meyersieck von der Erkelenzer Agentur KulturGarten, die „Sing Mött“ veranstaltet. Am 21. Februar 2019 stehen ab 19.30 Uhr die schönsten Karnevalslieder aus Erkelenz und darüber hinaus auf dem Programm – gesungen vom Publikum im Saal gemeinsam mit vielen unterschiedlichen Künstlern auf der Bühne. Mit dabei sind unter anderem die Bands Hätzblatt und „Kölsche Adler“, das Duo „Et Zweijestirn“ sowie Sängerinnen und Sänger des Gospelchors rejoiSing. Moderiert wird „Sing Mött“ wieder von Markus Forg, der als Hofsänger der Erkelenzer Karnevalsgesellschaft natürlich auch selbst zum Mikrofon greifen wird.

Damit alle Interessenten die gleichen Chancen auf Karten haben, findet der Vorverkauf an einem zentralen Termin statt: Am Sonntag, 9. Dezember, werden ab 17 Uhr im Erkelenzer Adventsdorf auf dem Markt Wartemarken für den Vorverkauf verteilt. Zur gleichen Zeit steigt auf dem Markt „Sing mal Weihnachtslieder“, präsentiert vom Erkelenzer Gewerbering. Das von den Mitsingkonzerten „Sing mal Lieder“ bekannte Team um Moderator Gerd Rustenbeck und Sängerin Kerstin Kallewegge singt gemeinsam mit allen Adventsdorf-Besuchern bekannte und unbekanntere Weihnachtslieder. „Gemeinsam Singen ist die schönste Einstimmung auf Weihnachten, die es gibt“, freut sich Gastgeber Gerd Rustenbeck schon jetzt auf das ungewöhnliche Konzert. Zum Ende des Konzerts startet dann der Vorverkauf für „Sing Mött“. Pro Person werden maximal fünf Karten zum Preis von je 15 Euro ausgegeben. „Durch die Wartemarken hat jeder die Möglichkeit, das Konzert entspannt mitzumachen und dann ohne langes Warten seine Karten zu erwerben, wenn die eigene Wartenummer ‘aufgerufen’ wird”, erklärt Raphael Meyersieck.

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